Wirtschaft : Einwanderungsgesetz: Straubhaar gegen starre Zuwanderungsquoten

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Ein Einwanderungsgesetz für Deutschland sollte nicht starre Quoten für verschiedene Berufe vorgeben, die von einer Expertenkommission festgelegt werden. Das regte gestern Thomas Straubhaar an, der Leiter des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs (HWWA). In Berlin sagte er, besser wäre die Versteigerung einer festgelegten Zahl von Arbeitserlaubnissen unter Unternehmen und Einwanderungswilligen. Es könne nicht zu viel, sondern nur zu wenig Migration geben. Um die Sozialsysteme nicht zu überlasten, sollten nur Inländer Leistungen aus ihnen beanspruchen dürfen. FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle sprach sich für eine stärkere Steuerung der Zuwanderung aus. Man dürfe die Integrationsfähigkeit des Landes nicht überfordern.

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