Wirtschaft : EnBW spart

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Seit Utz Claassen auf dem Chefsessel von Energie BadenWürttemberg (EnBW) sitzt, macht der drittgrößte deutsche Stromversorger Schlagzeilen: fast eine Milliarde Verlust im ersten Halbjahr. Claassen will jetzt eine Milliarde Euro Kosten bis 2006 einsparen, 350 Millionen davon beim Personal. Deshalb sollen die 38 000 Mitarbeiter nur noch vier Tage in der Woche arbeiten – bei entsprechend weniger Lohn. Der schon vereinbarte Abbau von 2000 Stellen durch Vorruhestand und Abfindungen spart bereits 140 Millionen Euro. Außerdem will Claassen von den fast 400 Firmen des Konglomerats 143 verkaufen, schließen oder auflösen. fo

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