Wirtschaft : Ende mit Schrecken

Seit Beginn der 80er Jahre steckt Grundig in der Krise

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1930 Max Grundig gründet den „RadioVertrieb Fürth“ und beginnt den Handel mit Radiogeräten.

1946 Grundig umgeht das Verkaufsverbot der Alliierten und bringt das Radio „Heinzelmann“ auf den Markt.

1952 steigt der Konzern in die Produktion von Fernsehgeräten ein.

1972 Die Grundig GmbH wird eine Aktiengesellschaft. Max Grundig zieht sich aus der Führung des Unternehmens zurück und wechselt in den Aufsichtsrat.

1979 beschäftigt Grundig auf seinem Höhepunkt 39 000 Mitarbeiter und hat 30 Werke im In- und Ausland.

1980 Die Umsätze gehen wegen der Konkurrenz aus Fernost erstmals zurück.

1984 Der holländische Elektronikkonzern Philips übernimmt die Führung.

1989 Max Grundig stirbt.

1997 Philips steigt nach Millionenverlusten wieder aus. Der Rosenheimer Antennenhersteller Anton Kathrein versucht mit mehreren Banken eine Sanierung.

2003 Verhandlungen mit potenziellen Investoren scheitern. Tsp

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