Wirtschaft : Ernährungswirtschaft: Unilever

Der niederländisch-britische Mischkonzern macht rund die Hälfte seines Umsatzes mit Nahrungsmitteln. Durch die volle Integration von Bestfoods soll der Konzernumsatz abermals kräftig steigen. Die erforderlichen Umbaumaßnahmen und die Konzentration auf Kernmarken belasten das Ergebnis. Im Verlauf der eingeleiteten "Schlankheitskur" sollen 100 von 250 Produktionsstandorten schließen und 25 000 Arbeitsplätze wegfallen. Barbara Ambrus von der Landesbank Baden-Württemberg schätzt die getroffenen Entscheidungen als aussichtsreich ein. Unilever bleibt ein "Marketperformer".

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