Wirtschaft : Euro: Was bedeutet eigentlich Konvergenz?

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Ted: Der Euro - mehr Vor- oder mehr Nachteile? Konvergenz heißt so viel wie Annäherung. Für die Währungsunion und den Euro hat diese Annäherung große Bedeutung. Denn die Länder, die an der Währungs- und Wirtschaftsunion teilnehmen wollen, müssen sich schrittweise aneinander annähern. Dahinter steht die These, dass ein Gleichklang der Wirtschafts- und Finanzpolitik zu einer größeren Stabilität der Währung führt. Letztlich ist eine Währung ja nur so stabil wie der Wirtschaftsraum, der dahinter steht. Bei der Währungsunion sind das mittlerweile zwölf Länder. Es ist also wünschenswert, wenn alle an einem Strang ziehen. Inwieweit die Annäherung gelingt, wird an fünf Konvergenzkriterien gemessen. Dazu gehören die Inflationsrate, das Haushaltsdefizit, die Staatsverschuldung, der langfristige Zinssatz und der Wechselkurs. Wer der Währungsunion beitreten will, muss diese Konvergenzkriterien erfüllen. Das gilt nicht nur für die EU-Mitglieder wie Großbritannien, Schweden und Dänemark, die (noch) nicht dem Währungsverbund angehören, sondern auch für die Staaten, die erst noch EU-Mitglieder und später auch Euro-Länder werden wollen.

Die Motive der bunten Euro-Teller stammen von der Aktion "Euro-Welt: Europa malt für krebskranke Kinder", an der Prominente, Künstler mit Kindern und Jugendlichen mitwirkten. Die Höchster Porzellan-Manufaktur hat zwölf Motive - aus jedem Euro-Land - auf Porzellan reproduziert.

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