Wirtschaft : Existenz-Gründertage: Was Unternehmer wissen müssen

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Knut Ipsen (65) ist seit 7 Jahren ehrenamtlicher Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Roten Kreuzes. Er lehrt als Professor Staats- und Völkerrecht.Kaum ist die "Internet World" vorbei, steht schon das nächste Event in den Messehallen auf dem Programm: Die Deutschen Existenzgründertage 2001 öffnen von heute an für drei Tage ihre Tore. Die Veranstalter, die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Messe- und Ausstellungsgesellschaft Lübeck mbH, erwarten über 10 000 Besucher und konnten mehr als 150 Aussteller gewinnen. Ziel der Messe, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Schröder steht, ist es, ein Gründerforum für Information und Austausch zu sein. Vertreten sind unter anderem Banken, Venture Capital-Gesellschaften, Fördergesellschaften, Berufsverbände oder die Wirtschaftsministerien Berlins und Brandenburgs.

Daneben steht ein umfangreiches Begleitprogramm mit über 50 Seminaren, Workshops und Diskussionsrunden auf dem Programm. Diese Veranstaltungen sind der Orientierungs-, Planungs-, Gründungs- und Wachstumsphase eines Unternehmens zugeordnet. Die Messebesucher können sich hier unter anderem darüber informieren, ob sie sich als Gründer eignen, was bei der Finanzierung oder beim Marketing zu beachten ist, ob Franchising oder eine Unternehmensübernahme für sie in Frage kommen. Die Referenten sind Praktiker aus Unternehmen, Beratungsorganisationen und Banken.

Auch das "Internationale Fenster" ist Bestandteil der Gründermesse. Hier bieten zahlreiche Botschaften die Möglichkeit, auf dem "kurzen Dienstweg" weltweit Kontakte zu knüpfen.

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