EXISTENZGRÜNDUNG : Wie aus einer Idee ein Geschäft wird

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Fangen Sie mit einem Businessplan an, der diese Fragen beantwortet: Was genau will ich anbieten? Welche Mitbewerber habe ich? Was soll es kosten, welche Summe muss ich investieren? Wie viel Zeit kann ich aufbringen? Wo will ich verkaufen und an wen?

Erstberatungen zur Existenzgründung führen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern durch. Dort erfährt man, welche formalen Voraussetzungen erforderlich sind, welche Rechtsform geeignet ist und wie hoch der Kapitalbedarf sein kann.

Als Nächstes sollten Sie die Finanzierung klären: Die meisten Gründer schätzen ihren Kapitalbedarf zu gering ein. Ihnen geht dann schnell das Geld aus, wenn etwas nicht so läuft wie geplant. Das Geschäftsrisiko sollte daher so realistisch wie möglich eingeschätzt werden. Dabei hilft es, Kostenvoranschläge einzuholen und den Raum- und Personalbedarf genau zu ermitteln. Über öffentliche Fördergelder informiert die Förderdatenbank im Internet. Finanzierungsberatungen und Kredite für Gründer bieten die Investitionsbank Berlin (IBB) und die KfW-Bank.

Zwingend notwendig ist zudem eine Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt.

Informationen im Internet:

www.gruenden-in-berlin.de

www.foerderdatenbank.de

www.existenzgruender.de

www.lvbg.de fwi

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