Wirtschaft : Feindliche Übernahme

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Um ihre Stellung auf dem Markt zu verbessern, können zwei Unternehmen ihren Zusammenschluss (siehe Artikel auf dieser Seite) beschließen. Hintergrund ist die Hoffnung, dass größere Unternehmen oft preiswerter produzieren können, oder – wie im Falle der Pharmabranche – die Kosten für Forschung und Entwicklung einfacher schultern können. Stimmen die Vorstände und Aufsichtsräte beider Unternehmen der Fusion zu, so handelt es sich um einen freundlichen Zusammenschluss. Wehrt sich ein Unternehmen, spricht man vom Versuch einer feindlichen Übernahme. Die Gesellschaft, die übernehmen will, macht dann in aller Regel den Aktionären ein Angebot, ihre Aktien zu einem bestimmten Preis aufzukaufen. Es können auch eigene Aktien im Tausch gegen die des anderen Unternehmens angeboten werden. Tsp

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