EUROZONE : 16 Länder haben die Gemeinschaftswährung

Auf 16 Länder ist die Eurozone inzwischen angewachsen. Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien sind seit Januar 2002 dabei, als der Euro als offizielles Zahlungsmittel eingeführt wurde. Dazu kamen in den vergangenen Jahren Slowenien (2007), Malta und Zypern (2008) sowie die Slowakei (2009). Einige kleine europäische Staaten haben den Euro ebenfalls als

offizielles Zahlungsmittel eingeführt, oder die Gemeinschaftswährung hat sich dort inzwischen als Zahlungsmittel etabliert. Dazu zählen etwa Monaco, der Vatikan und San Marino. Aber auch Montenegro oder das Kosovo. In diesen Ländern kann man mit Euro bezahlen, aber bei Überweisungen, Kartenzahlungen oder am Geldautomaten gelten nicht die Regeln der Eurozone. Vor Transaktionen in diese Länder, raten Verbraucherschützer, sollte man sich bei seiner Bank über die Gebühren informieren. dcl

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