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FINANZMARKT : Mehr Durchblick

Bereits 2007 in Heiligendamm war mehr Transparenz auf den internationalen Finanzmärkten eine der wichtigsten Forderungen der deutschen G-8-Präsidentschaft – damals ohne Erfolg. Großbritannien und die USA sperrten sich gegen jede Form von Regulierung.

Das hat sich inzwischen zumindest teilweise geändert. Banken und Finanzmärkte in den USA und Europa stecken in der größten Krise seit Jahrzehnten – ausgelöst durch geplatzte amerikanische Immobilienkredite. Das lässt manchen Politiker umdenken. Im April haben die Notenbanken und Finanzminister der G-7-Staaten (ohne Russland) ein Maßnahmenpaket verabschiedet, das die Finanzbranche enger an die Kandarre nehmen soll. Es basiert auf Vorschlägen des Financial Stability Forums (FSF), ein internationales Gremium aus Ministerien, Zentralbanken und Aufsichtsbehörden. Demnach sollen die Banken kurzfristig ihre Risikopositionen offen legen. Mittelfristig soll zum Beispiel das Risikomanagement der Banken verbessert und die Zusammenarbeit der nationalen Aufsichtsbehörden verstärkt werden. Die G 8 wollen nun die Umsetzung dieser Vorschläge anmahnen. stek

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