FIT IM BERUF : Das Gehirn auf Trab bringen

Etwa um das 45. Lebensjahr herum lässt die Merkfähigkeit deutlich nach. Spätestens dann sollten Beschäftigte aktiv etwas für ihre mentale Fitness tun. Um das Gehirn auf Trab zu halten, sei es wichtig, regelmäßig Sport zu treiben, sagt Anette Wahl-Wachendorf vom Verband der Betriebs- und Werksärzte. Sport sei nicht nur gut für die körperliche Gesundheit – er wirke sich auch positiv auf das Gehirn aus. So können sich körperlich fitte Personen etwa besser Zahlen oder Daten merken als Personen, die keinen Sport machen. Zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauersport sind deshalb spätestens ab 45 Jahren ein Muss. Das Gehirn wird zudem durch regelmäßige Denksportaufgaben wie Kreuzworträtsel oder Sudoku trainiert. Dazu reiche Gehirnjogging allein auf Dauer aber nicht aus. dpa

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