Wirtschaft : Fußball

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Damit es 2006 endlich für den ersten Platz bei der Fußball–WM reicht, muss der deutsche Nachwuchs: kicken, kicken, kicken. Bälle (Foto: dpa) im Original-WM-Design sind zwar im Sommerschlussverkauf nicht mehr zu haben, aber es gibt genügend Alternativen. Ein Verkäufer empfiehlt einen weißen Puma-Ball. „Den kaufen oft Trainer für ihre Mannschaften. Der Ball besteht aus sechs Kunststoff-Schichten und ist sehr gut verarbeitet.“ Dann kann die Vorbereitung ja losgehen. Gesehen bei Intersport im Forum Neukölln. Jetzt zehn statt 20 Euro.avi

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