Wirtschaft : Ganz schön was los

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Deutschlands größter Elektronikkonzern Siemens mit weltweit 417000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 74 Milliarden Euro besteht aus 13 Konzernsparten . Im Oktober werden allerdings die Netzwerk und Mobilfunksparte zusammengelegt. Die neue Super-Sparte wird 60000 Mitarbeiter haben und rund ein Viertel des Gesamtumsatzes beisteuern. DIE NEUE SPITZE

Nach dem Beschluss des Aufsichtsrats wird Klaus Kleinfeld (46), bisher Leiter der Kommunikationsbereiche und Strategiechef des Konzerns, Anfang 2005 Heinrich von Pierers Nachfolge antreten. Neben Kleinfeld ziehen im Herbst die Bereichsvorstände von ICM, Rudi Lamprecht , und von ICN, Thomas Ganswindt , in den Zentralvorstand von Siemens ein.

DER AUFSICHTSRAT

Der 63-jährige Heinrich von Pierer ist seit 1992 Chef des Siemens-Konzerns. Wenn von Pierers Amtszeit im Januar 2005 ausläuft, wird er sich allerdings nicht ganz aus dem Geschäft zurückziehen. Von Pierer will dann an die Spitze des Aufsichtsrats wechseln. Auf der Hauptversammlung im Januar werden die Aktionäre darüber entscheiden. nad

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