Wirtschaft : Geldmarktfonds

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Die Manager von Geldmarktfonds (siehe Bericht auf Seite 21) investieren das Geld ihrer Anleger überwiegend in festverzinsliche Geldmarkttitel oder andere Wertpapiere mit kurzen Restlaufzeiten. Geldmarkttitel sind zum Beispiel Termingelder, Schuldscheindarlehen, Bankguthaben und variabel oder festverzinsliche Anleihen. Anders als am Kapitalmarkt haben Einlagen am Geldmarkt Laufzeiten von nicht mehr als einem Jahr. Der Vorteil von Geldmarktfonds ist, dass es keine bestimmte Laufzeiten von 30, 60 oder 90 Tagen gibt, sondern das Geld jederzeit verfügbar ist. Außerdem gelten sie als risikoarm. Es wird unterschieden zwischen reinen Geldmarktfonds, die ausschließlich am Geldmarkt anlegen und geldmarktnahen Fonds, die nur 51 Prozent in Geldmarkttitel anlegen, den Rest in Wertpapiere mit kurzen Restlaufzeiten.ueb

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