GELDSTRAFE : Schweiz rechnet ab

BMW soll in der Schweiz umgerechnet fast 130 Millionen Euro Strafe zahlen. Der Autobauer habe verhindert, dass Schweizer etwa im benachbarten Deutschland angesichts des starken Frankens günstiger an die teuren Fahrzeuge kommen als in ihrer Heimat. Das zumindest wirft die staatliche Wettbewerbskommission (Weko) in Bern dem Münchner Konzern vor – und bittet BMW wie zuvor schon andere Unternehmen zur Kasse. Der Autobauer weist die Vorwürfe zurück und kündigte am Donnerstag umgehend eine Beschwerde beim Schweizer Bundesverwaltungsgericht an. BMW hat 2011 in der Schweiz knapp 20 000 Autos der Marken BMW und Mini abgesetzt. dpa

BMW AG]

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