Wirtschaft : Geldticker: Lipro zuversichtlich und weitere Meldungen

weitere Meldungen

Das Berliner Softwarehaus Lipro AG ist optimistisch, seine Liquiditätsprobleme in den nächsten Tagen zu lösen. "Wir sind zuversichtlich, dass die Verhandlungen zu einem guten Ergebnis kommen", sagte Lipro-Sprecher Jochen Methner. Lipro führe Gespräche mit dem Konsortium der finanzierenden Banken und werde vom Land unterstützt. Das Unternehmen war wegen des starken Wachstums in Liquiditätsengpässe geraten. In der Tagesspiegel-Meldung vom Freitag wurde die Lipro AG fälschlicherweise als Libro AG bezeichnet. Libro ist ein österreichischer Online-Buchhändler. Tsp

Farmatic an der Börse

Das Nortdorfer Eneregieunternehmen Farmatic Biotech Energy AG wird zum ersten Mal am 9. April am Neuen Markt an der Frankfurter Börse gehandelt. Farmatic bezeichnet sich selbst als eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Umwandlung von Biomasse in Biogas zur Erzeugung von regenerativen Energien in Deutschland und Europa. Tsp

Hochtief erhöht Dividende

Der Aufsichtsrat des Bauunternehmens hat am Freitag beschlossen, der ordentlichen Hauptversammlung am 30. Mai 2001 eine auf 0,85 Euro je nennwertlose Stückaktie erhöhte Dividende vorzuschlagen (Vorjahr 0,75 Euro Dividende zuzüglich 0,10 Euro Jubiläumsbonus). Tsp

Harpen hält Dividende

Vorstand und Aufsichtsrat der Harpen AG beabsichtigen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2000 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,52 Euro für jede Stückaktie vorzuschlagen. Die Dividende liegt damit auf Vorjahresniveau. Die Zahlung der Dividende mache allerdings die teilsweise Auflösung von Gewinnrücklagen erforderlich, teilte das Unternehmen mit. Tsp

RWE begibt Anleihe

Der Energieversorger RWE begibt eine Unternehmensanleihe in mehreren Tranchen in einer Gesamthöhe von umgerechnet knapp 3,5 Milliarden Euro. Mit dem Emissionserlös will das Unternehmen den Kauf des britischen Wasserversorgers Thames Water finanzieren, hieß es am Freitag in London. rtr

Jenoptik zahlt 0,70 Euro

Nach dem bisher besten Ergebnis in der Firmengeschichte will die Jenoptik AG ihren Anteilseignern eine um 20 Cent auf 0,70 Euro erhöhte Dividende zahlen und Gratispapiere ausgeben. Für je zehn Anteilsscheine sollen die Aktionäre eine Gratisaktie erhalten. Anlass ist das zehnjährige Gründungsjubiläum des im M-Dax notierten Unternehmens im Juni. Jenoptik war im Jahr 1991 aus Teilen des Jenaer Zeiss-Kombinats entstanden. dpa

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