GENERAL MOTORS : 102 Jahre Geschichte

Ein Oldsmobile von GM
Ein Oldsmobile von GMFoto: picture-alliance/ dpa

1908:

William Durant gründet den Konzern mit Buick als zentraler Marke. Im selben Jahr kauft er Oldsmobile, später kommen Cadillac, Pontiac, Chevrolet und GMC hinzu.

1925: General Motors (GM) kauft die britische Vauxhall.

1929:
GM übernimmt die Adam Opel AG.

1931: GM ist der größte Autobauer der Welt und hält diese Position 77 Jahre bis 2008.

1967: GM produziert das hundertmillionste Fahrzeug in den USA.

1979: GM ist mit 618 365 Beschäftigten der größte Arbeitgeber der USA.

1980: GM macht

einen Verlust von 750 Millionen Dollar.

1989: Die schwedische Saab-Scania und GM gehen ein Joint-Venture ein. 2007: GM macht einen Quartalsverlust von 39 Milliarden Dollar.

2008: Der scheidende US-Präsident George W. Bush gewährt GM eine Milliardenstütze.

April/Mai 2009: Die US-Regierung gibt zusätzliche Kredite von insgesamt sechs Milliarden Dollar.

Mai 2009: Der Verwaltungsrat von GM stimmt der Trennung von Opel zu. Die Bundesregierung und GM einigen sich grundsätzlich auf den kanadischen Zulieferer Magna und

die russische Sberbank als Käufer. Bund und Länder übernehmen eine 1,5 Milliarden Euro große Bürgschaft.

Juni: GM in der Insolvenz. Juli: GM verlässt mit nur noch vier US-Automarken den Gläubigerschutz. Die US-Regierung rettet

den Autobauer mit 50 Milliarden Dollar und wird Mehrheitseigner.

November: Der Verwaltungsrat entscheidet völlig überraschend, Opel nun doch nicht zu verkaufen.

Mai 2010: GM erklärt, es gebe eine „gute Chance“, den ersten Gewinn seit 2004 vorzulegen.

August: GM bestätigt, dass der Konzern an die Börse zurückkehren will.

4. November: Der Konzern verkündet einen Milliardengewinn für das dritte Quartal 2010. rtr

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben