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Schwellenländergeschäft

holt Siemens aus dem Tief

Fast 25 Euro hat der Kurs der Siemens-Aktie im Sog des jüngsten Crashs verloren. Neben dem ohnehin schwachen Markttrend setzten der Aktie die vorsichtig-pessimistischen Prognosen von Vorstandschef Peter Löscher zu. Analysten heben aber hervor, dass Siemens die schwächere Nachfrage in den entwickelten Volkswirtschaften mit seinem traditionell starken Schwellenländergeschäft ausgleichen kann. Die Aktie war zuletzt einer der stärksten Dax-Werte.

Schwacher Absatz in Europa vertreibt Daimler-Anleger

Nach vielen Monaten mit steigenden Absatzzahlen deutet sich in der Autoindustrie ein Ende des Verkaufsbooms an. Während in Deutschland im Juli zehn Prozent mehr abgesetzt wurde, kamen in den übrigen großen Ländern Westeuropas durchweg weniger Neuwagen auf die Straßen. In den 27 EU-Staaten und den drei Efta-Ländern Island, Norwegen und Schweiz sanken die Verkäufe um zwei Prozent. Anleger stiegen bei Daimler und anderen Autoaktien aus.

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