Wirtschaft : Henkel glänzt mit Rekordgewinn

Ergebnis wächst auf 626 Mill.DM DÜSSELDORF (dpa).Mit einem Spitzenergebnis hat der Chemie- und Waschmittelkonzern Henkel das Geschäftsjahr 1997 abgeschlossen.Der Jahresüberschuß sei um 13 Prozent auf den Rekordwert von 626 Mill.DM gestiegen, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Dietrich Winkhaus, am Donnerstag bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf.Rechnet man den außerordentlichen Ertrag aus der Veräußerung der Degussa-Beteiligung in Höhe von 500 Mill.DM hinzu, lag der Gewinn sogar doppelt so hoch wie im Vorjahr.An der guten Ertragslage sollen die Aktionäre mit höheren Dividenden für Stammaktien (plus 0,15 DM auf 1,35 DM) und Vorzugsaktien (plus 0,15 DM auf 1,45 DM) beteiligt werden.Im laufenden Geschäftsjahr erwartet Henkel eine "ähnliche Gewinndynamik", wenngleich die Ergebnisse aus 1997 nicht wiederholbar seien.Ein Plus von zehn Prozent schließt Winkhaus nicht für aus.Jedoch könnten Risiken auf der Rohstoffseite und das Asien-Geschäft die Ertragslage negativ beeinflussen.Nachdem Henkel im vergangenen Jahr 20,1 Mrd.DM Umsatz (plus 23 Prozent) erzielt hatte, sollen es 1998 mehr als 21 Mrd.DM werden.Im Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.Im Deutschen Historischen Rathaus überreichte Bundeswirtschaftsminister Günther Rexrodt am Dienstag an insgesamt 16 Filmemacher den deutschen Filmpreis.Sechs Filme erhielten den ersten Preis, zehn davon den zweiten.Dem Film "Flash" von Thorsten Näfer wurde die besondere Ehre zuteil, den geladenen Gästen vorgeführt zu werden.Näfer hatte sich im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates mit dem Thema Drogen und Autofahren auseinandergesetzt und zeigte in seinem Mini-Techno-Musicalfilm, daß sich beides zusammen nicht verträgt.Damit belegte er in der Kategorie "Wirtschaft und Gesellschaft" den ersten Preis.Auch Alexander Scherer eroberte mit seinem Film "Augenblicke" - einem Unternehmensporträt der Firma Carl Zeiss - den ersten Preis in der Kategorie "Leistungen deutscher Unternehmen und Fachkräfte".Rexrodt würdigte zudem in sein Ansprache das 30jährige Jubiläum des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises und hob die ökonomische Bedeutung der Branche hervor, die immerhin 1000 Produzenten hätte, die Wirtschaftsthemen einem breiten Publikum näherbringen wollten.

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