Wirtschaft : ILA 2000: Das Wichtigste rund um die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung

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Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) am Flughafen Berlin-Schönefeld erwartet den Besucher ein breites Spektrum aus der Branche: Zu sehen sind sowohl vergleichsweise winzige Ultraleichtflieger als auch Luftschiffe sowie die weltgrößte Transportmaschine Antonov An 124-100 aus der Ukraine. Auf 46 000 Quadratmetern in zehn Hallen und zusätzlich auf mehreren Ausstellungsflächen im Freien präsentieren die Unternehmen Zivil- und Militärjets, Satelliten, Waffen, Antriebstechnik und Zubehör. Dabei wird nicht nur hochmodernes und teilweise noch nicht gezeigtes Fluggerät wie der US-Tarnkappenbomber F-117a vorgeführt, sondern auch Oldtimer wie die Junkers "Tante Ju" 52, für die Besucher auch Rundflüge buchen können. Überdies soll ein umfangreiches Flugprogramm Publikum anziehen.

Nachdem die ersten dreieinhalb Tage den Fachbesuchern vorbehalten sind, darf ab Freitag um 13 Uhr dann auch die Öffentlichkeit die Fluggeräte begutachten. Die Veranstalter erwarten wie vor zwei Jahren etwa 220 000 Besucher. Bis einschließlich Pfingstmontag ist die ILA von zehn bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 25 Mark, ermäßigt 15 Mark. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Die Veranstalter empfehlen, zur ILA mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Dazu sind kostenlose Shuttle-Verbindungen vom Bahnhof und Flughafenterminal Schönefeld, den S-Bahnhöfen Altglienicke und Schönweide sowie vom U-Bahnhof Rudow eingerichtet worden. Für Fragen gibt es eine ILA-Hotline unter 0 30/60 91 72 22.

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