Wirtschaft : Im Prinzip freiwillig

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Bis Ende 2008 müssen 32 000 Beschäftigte die Telekom verlassen. Betroffen ist vor allem die Festnetzsparte T-Com, die 20 000 Stellen verlieren soll. Die Gespräche mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi wurden am Mittwoch erneut auf den 2. und 3. Februar vertagt. Die Telekom setzt bei der Umsetzung des im November 2005 angekündigten Stellenabbaus auf Freiwilligkeit . Mit der Zentralisierung von Callcentern helfe der Konzern allerdings nach, so vermutet Verdi, denn die Verlagerung des Arbeitsplatzes werde viele Mitarbeiter vergraulen. Die Telekom hat angekündigt, gleichzeitig 8000 neue Stellen zu schaffen – vor allem durch den Aufbau des Glasfasernetzes und den Ausbau von T-Punkten. mot

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