Wirtschaft : Immer verschieden

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PASTA

Das italienische Wort für Nudeln, was südlich der Alpen immer Hartweizennudeln bedeutet. Diese bestehen ausschließlich aus Hartweizen und Wasser und lassen sich besonders gut „al dente“ kochen. Hartweizen wächst nur unter heißer Sonne, zum Beispiel in Italien, Syrien, Kanada oder Argentinien.

EIERNUDELN

In Deutschland traditionell bevorzugt, enthalten diese Produkte neben Weizenmehl (oft aus heimischem Weichweizen) und Wasser mehr als zwei Eier für ein Kilogramm Mehl. Das Ergebnis: feines Eieraroma und eine weichere Konsistenz als bei Hartweizennudeln.

VOLLKORNNUDELN

In ihrem Mehl bleibt das ganze Korn samt nährstoffreicher Randzone und fettem Keimling enthalten. Sie schmecken deshalb herzhaft und enthalten viele wertvolle Mineralien und Vitamine. Diese Produkte kommen selten ohne den wirkungsvollen Kleber vom Hartweizengrieß aus. Manchmal ergänzt anderes Vollkornmehl wie Roggen, Buchweizen, Dinkel oder Hirse die Zutatenliste.

BUNTE NUDELN

Mit Spinat, Tomate, Roter Bete oder Sepiatinte gefärbt. Das sieht zwar schön aus, ist für den Geschmack aber nicht immer von Vorteil.

NOODLES

Teigwaren aus Fernost. Sie dürfen auch andere Zusatzstoffe enthalten, die nicht den deutschen Leitsätzen für Teigwaren entsprechen.

AL DENTE

Auf Deutsch: „bissfest“. Die Nudel hat beim Kochen den harten Kern gerade verloren, besitzt aber noch einen gewissen Widerstand. gta

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