BAUGRUPPE „AM PARK“ : Stand der Dinge: 18. August 2007

WAS IST FERTIG?



Ein Teil der Projektentwicklung: Grundstückssicherung, Vorüberlegungen,

Suche nach Mitgliedern für die Baugemeinschaft, logistische Vororganisation, zum Beispiel der Entwurf der GbR-Verträge oder die Vorverhandlungen für die Grundstücksverträge.

Außerdem: 70 Prozent des Entwurfes, nämlich tragende Wände, Haustechnik, Gespräche mit Statiker, Stadtplaner, Bauaufsicht, Behindertenbeauftragtem, Grundstückseigentümer und ein bisschen Individualplanung für die bislang drei Mitglieder.

WAS LIEGT JETZT AN?

Die übrigen 30 Prozent des Entwurfes: Kostenberechnung, Pläne und Bau-

beschreibung aktualisieren.

Außerdem: Ein Bauschild aufstellen und weitere Mitglieder suchen. Das wird einiges ändern: Sobald nämlich die Planungsgemeinschaft vier Mitglieder hat, ist sie „bauantragsfähig“. Und mit der Abgabe des Bauantrages und der Unterzeichnung des Pachtvertrages wird aus der „Planungsgemeinschaft“ eine „Baugemeinschaft“.

WAS BESONDERS GUT GING…

Die Verhandlungen mit der Kirche, denn mit ihr wird der Pachtvertrag abgeschlossen. Man einigte sich auf 4,5 Prozent Zinsen, so bekommt die Kirche jedes Jahr ungefähr 15 000 Euro.

…UND WAS WENIGER

Die Übersicht des Architekten: Er hatte den eigenen Gesellschaftsvertrag nicht gründlich gelesen und dachte, die Baugemeinschaft werde ab 70 Prozent Belegung gegründet. Dabei reichen 40 Prozent. „Das ist mir bis jetzt durchgeflutscht!“ Wie die Dinge liegen, kann er seine erste Rechnung nun viel eher stellen. Alois A. freut sich, dass die Presse Verträge gründlich liest. „Und jetzt gehe ich erst mal ein Bier trinken!“ heit

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