BAUGRUPPE „AM PARK“ : Stand der Dinge: 19. Januar 2008

WAS IST FERTIG?



Haustechniker und Statiker haben ihre Berechnungen fast erledigt, die Ergebnisse liegen nun vor. Fast alle Planungen sind fertig, die für den Bauantrag nötig sind. Architekt und Baugruppe haben sich entschieden, dass sie ein energiesparendes Haus bauen wollen: nicht nur gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV), sondern sogar nach KfW-60-Standard. Schont die Umwelt und den Geldbeutel.

WAS LIEGT JETZT AN?

Erstens: Architekt und Bauherren müssen sich für ein Heizsystem entscheiden. „Bei Geothermie brauchen wir auch eine Gasheizung. Und dann müssen wir einen Schornstein bauen. Bei Fernwärme brauchen wir keinen“, sagt Planer Alois Albert. Zweitens: Architekt und Statiker müssen sich entscheiden, wie sie die Tiefgarage isolieren wollen. Drittens, wie beim letzten Mal auch schon: Der Bauantrag muss endlich eingereicht werden. Demnächst will sich die Baugruppe treffen, um noch einmal alle Pläne durchzugehen. Wenn alle einig sind, wird der Antrag abgegeben. Vorausgesetzt, dass der Pachtvertrag unterschrieben ist.

WAS BESONDERS GUT GING

„Die Planung lief spitze“, sagt der Architekt, „die Zielkosten haben sich bestätigt: Wir hatten 2100 Euro pro Quadratmeter veranschlagt, und die stimmen immer noch. Nun gibt’s bloß noch gewollte Verschiebungen, je nachdem, für welche Heizung wir uns entscheiden.“

UND WAS WENIGER

Die Gespräche mit einigen Kitaeltern liefen nicht sehr harmonisch. Und ein Bauherr ist abgesprungen: Er musste in sein Büro investieren. Glück im Unglück: Es bleiben genug Teilnehmer übrig für den Bauantrag. uh

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