BAUGRUPPE „AM PARK“ : Stand der Dinge: 25. Oktober 2008

WAS IST FERTIG?

Sommerpause? Von wegen! Der Pachtvertrag – über den wurde seit über einem Jahr verhandelt – wurde endlich unterzeichnet. Nun muss er noch zur abschließenden Zustimmung ans Konsistorium gehen – Kirchenrecht. Die Sonden für die Geothermie-Heizung sind in den Boden getrieben und die Baustelle ist vorbereitet: Die Bäume sind gefällt, Gebüsch entfernt. Der Schallschutzzaun für die Kita-Kinder steht. Außerdem haben die Nachbarn den Bauzaun genehmigt, und der wurde nun auch offiziell beantragt.

WAS LIEGT JETZT AN?

Die Baustelle wird eingerichtet: Strom und Wasser werden gebraucht. Die Absperrung eines Stücks Straße wurde beantragt und ist schon genehmigt. Jetzt muss sie ausgeführt werden, damit die Bagger anrücken können. Als erstes kommt dann die so genannte Unterfangung an die Reihe – die Fundamente eines Nachbarhauses müssen aus statischen Gründen nach unten verlängert werden. Parallel dazu muss der Architekt die Sonderwünsche seiner Bauherren einplanen, also Fassaden, Bäder und so weiter. Und schließlich muss die Tragwerksplanung fertig gestellt werden. Die Schalpläne – auf denen sind die Holzformen eingetragen, in die der Beton gegossen wird – sind schon fertig. Die Bewehrungspläne, auf denen steht, wo wie viel Eisen eingebaut wird, noch nicht.

WAS BESONDERS GUT GING ...

„Im Moment funktioniert eigentlich alles ziemlich gut“, freut sich der Architekt Alois Albert.

... UND WAS WENIGER

Die Verzögerungen beim Pachtvertrag tun weh. Aber diese Frage ist ja nun auch geregelt – hoffentlich. heit

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