BAUGRUPPE „AM PARK“ : Stand der Dinge: 4. April 2009

WAS IST FERTIG?

Ein Haufen unerwarteter Extra-Arbeit. Die ersten – neuen – Berechnungen für die Unterfangung zum Beispiel. Am Mittwoch vergangener Woche trafen sich Vertreter der Baugruppe, Architekt und Bauleiter. Bauherr Edgar Endrukaitis erzählt: Man müsse noch tiefer graben und dann berechnen, wie viel Tonnen Zement und wo welche Stahlträger noch notwendig sind. „Die Erde schiebt nach, womöglich gerät das Haus in Gefahr, das soll es nicht.“ Nun herrscht nach vielen Wochen Pause wieder reger Verkehr auf der Baustelle: Ein großer gelber Bagger hebt die Baugrube aus. Leere Lastwagen kommen angedonnert. Der Bagger belädt sie mit Erde und Schutt, und sie rumpeln wieder davon. Ein Wohnwagen steht auf der Baustelle, ein Dixie-Klo, noch ein Wagen. Inzwischen wurden auch Berge von Material angeliefert: Weitere Stahlträger, Stapel von Holzbohlen, sorgfältig aufgeschichtete Steine. Aber alles geschieht an der anderen Seite des Grundstücks, weit weg vom gefährdeten Haus: Dass nur dem Nachbarn nichts mehr passiert!

WAS LIEGT JETZT AN?

Die Unterfangung, die Baugrube und dann, endlich, der Rohbau. Unsere Baugruppe kann nur hoffen, dass es endlich mal ein paar ruhige Monate ohne unangenehmen Überraschungen gibt. „Das wäre den Mitgliedern wirklich zu wünschen“, sagt Projektleiterin Sabine Benkwitz.

WAS BESONDERS GUT GING …

Naja, ehrlich gesagt: In den letzten Monaten ging eigentlich gar nichts gut, und „besonders gut“ erst recht nicht.

… UND WAS WENIGER

Alles. „Ein Drama“, seufzt Bauherr Edgar Endrukaitis.uh

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