Immobilien : Deutschland ist ein geteiltes Immobilien-Land

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Die Entwicklung der Preise für Wohnungen folgen im Osten anderen Gesetzen als im Westen des Landes. Wie das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) mitteilt, sanken die Preise für Eigentumswohnungen in den neuen Ländern im Jahr 2001 um 5,8 Prozent, während sie im Westen des Landes auf dem hohen Niveau des Vorjahres stagnierten. Anders verhält es sich mit den Preisen von Eigenheimen. Sie liegen nach ifs-Angaben im Westen wie im Osten auf der selben Höhe wie im Vorjahr. Allerdings müssen Käufer im Westen durchschnittlich 171000 Euro für ihr Häuschen aufbringen, während es im Osten lediglich 105000 Euro sind. In Berlin erzielten die Verkäufer von Eigenheimen den Forschern zufolge mit durchschnittlich 329000 Euro die landesweit höchsten Verkaufspreise. Dagegen seien die durchschnittlichen Preise für Eigentumswohnungen nur in drei anderen Städten billiger als in Berlin. Hier betrügen sie im Schnitt 97700 Euro. bhe

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