Immobilien : Eine Komplettanlage kann bis zu 23 000 Euro kosten

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Für die Überschüsse an Strom, die ins öffentliche Netz gespeist werden, gibt es bares Geld. Derzeit sind das bis zu neun Cent je Kilowattstunde , die sich aus unterschiedlichen Ankauf und Förderbeträgen zusammensetzen. Auskunft gibt das örtliche Energieversorgungsunternehmen.

Ein „lukratives Geschäft“ wird aus der Stromabgabe jedoch wohl nie. Andererseits sind KWK-Anlagen von der Mineralöl-, der Öko- und der Stromsteuer befreit. Der wirklich große Posten, der berücksichtigt werden muss, sind die Anschaffungskosten, die beim „Dachs“ für ein Ein- bis Zweifamilienhaus durchaus 23 000 Euro betragen können.

Wer sich über Fortschritte und Pläne zur Einführung der Technik informieren möchte, findet die entsprechenden Kontakte im Internet. Hier eine Auswahl: Mit Stirlingmotoren arbeiten die Firmen Microgen (www.microgen.com), Whispergen (www.whispertech.co.nz) sowie Solo Stirling (www.stirling-engine.de). Auf Nachfrage hieß

es bei Solo freilich, man ziele im Moment noch nicht auf den Einfamilienhaus-Markt. Die

Produkte wären jedoch schon vom Zweifamilienhaus an aufwärts durchaus einzusetzen.

Mit Dampfkraft betrieben werden die Geräte von Enginion (www.enginion.com) und Otag (www.otag.de).

Für den mit einem Verbrennungsmotor arbeitenden „Dachs“ gibt es ein bundes-

weites Händler- und Servicenetz. Das SenerTec-Center

Berlin-Brandenburg GmbH

befindet sich auf dem Wista-

Forschungsgelände in Adlershof. Infos im Internet unter: www.senertec.de.

An den Brennstoffzellen wird unter anderem von den Her-

stellern Sulzer-Hexis (www.hexis.com), Vaillant (www.vaillant.de) und Viessmann (www.viessmann.de) gear-

beitet. gih

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