Immobilien : Erst mal rechnen

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Die Stiftung Warentest bietet im Internet (www.finanztest.de/webdateien/eigenheim.xls) einen Rechner zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit eines Immobilienerwerbs an. Der Rechner kann Annahmen über künftige Steigerungen der Miete oder des Objektwertes berücksichtigen. Wichtig außerdem: Das beim Immobilienkauf erforderliche Eigenkapital wird einbezogen. Denn wer auf den Kauf verzichtet und zur Miete wohnen bleibt, kann dieses Geld zurücklegen und zu den marktüblichen Konditionen verzinsen lassen. Eine so umfassende Rechnung erstellen Immobilienverkäufer selten. Sie lassen gerne mal wichtige Faktoren außer acht, um den Erwerb einer Immobilie im Vergleich zur Mietwohnung schönzurechnen.

Der InternetFinanzierer „Interhyp“ bietet sieben nützliche Rechner für Käufer von Grunderwerb. Einer davon ist der Tilgungsrechner. Dieser zeigt auf, wie schnell der beim Kauf aufgetürmte Schuldenberg abgetragen wird, wenn man den aktuellen Zinssatz und eine bestimmte Tilgung vorgibt. Alternativ kann man auch prüfen, wie viele Schulden übrig bleiben, wenn die Zinsbindung des ersten Kreditvertrags abläuft. Wer nicht weiß, ob er sich überhaupt eine Immobilie leisten kann, trägt zunächst mit Hilfe eines anderen Rechners monatliche Einnahmen und Ausgaben zusammen und ermittelt dann, wie viel Geld zur Zahlung einer Kreditrate übrig bleibt. Diesen Betrag kann er in einen weiteren Rechner eingeben, der ihm die Höhe des Darlehens verrät, der mit dieser Rate finanzierbar ist: www.interhyp.de Rubrik „Rechner“. Tsp

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