Immobilien : Förderungen satt

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Wer saniert, der kassiert. Zum Beispiel Zinsvorteile durch billige Kredite der KfwMittelstandsbank (www.kfw.de). Wer einen Altbau so gut saniert, dass er nach den Maßnahmen den geringen Energiebedarf von Neubauten erreicht, dem erlässt das bundeseigene Geldhaus zudem 20 Prozent der Schulden. Nur in Ostdeutschland steuern die Finanzämter zwanzig Prozent der Modernisierungskosten bei Arbeiten an Altbauten in Sanierungsgebieten zu. Das Geld gibt es in bar, Anträge beim Amt. Außerdem gibt es steuerliche Vorteile für Investitionen in Baudenkmälern und in Altbauten in Sanierungsgebieten. Die Berliner Gasag (www.gasag.de) bezuschusst die Umstellung einer alten Öl- in eine Gasheizung. Die Bewag bietet Zuschüsse für den Einbau von Solartechnik (www.bewag.de). Wer Solarstrom auf dem Dach erzeugt, kann diesen auch ins Stromnetz einspeisen und erhält dafür 50 Cent pro Kilowattstunde. Weitere Zuschüsse gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de): für eine Energieberatung durch einen Experten vor Beginn der Sanierung und für Solartechnik (Solarkollektoren: 60 Euro je Quadratmeter; 3000 Euro für Fotovoltaik). Einen genauen Überblick über alle in Frage kommenden Förderprogramme maßgeschneidert auf die eigene Immobilie gibt es ebenfalls im Internet unter: www.foerderdata.de ball

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