Immobilien : Kurzmeldungen

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SOLARES BAUEN IN NRW UND BERLIN

Für die Solarsiedlungen hat das Bauministerium aus NordrheinWestfalen ein energetisches Anforderungsprofil entwickelt: So musste der Energieverbrauch bei der passiven Solarbauweise um 60 Prozent unter den Werten der seinerzeit gültigen Wärmeschutzverordnung von 1995 liegen. Die selbe Quote galt auch für den Anteil des mit Sonnenenergie erwärmten Wassers in den Häusern. Schließlich sollte ein Drittel des jährlichen Strombedarfs in diesen Siedlungen mit Photovoltaikanlagen erzeugt werden. Zwei dieser drei Kriterien mussten die interessierten Städte und Gemeinden erfüllen, bevor sie ihr Bauvorhaben mit dem ,Solar-Siegel’ schmücken durften. Mit der Vergabe des Siegels ist dann in aller Regel auch eine bevorzugte Berücksichtigung bei den Fördergeldern für solartechnische Anlagen aus dem so genannten REN-Programm verbunden. Weitere Infos: www.50-solarsiedlungen.de oder Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW, zu Händen Andreas Gries, Elisabethstraße 5-11, 40217 Düsseldorf. Telefon: (0211) 384 35 31, Fax: (0211) 384 36 37. Mail: andreas.gries@mswks.nrw.de oder Internet: www.50-solarsiedlungen.de

In Berlin bieten die folgenden Anlaufstellen Interessenten am solaren Bauen weitere Informationen: Die Deutsche Energie-Agentur mit vielen Informationen rund um das Thema Bauen&Energie, Telefon: 72 61 65 60. Eine Service-Hotline der Agentur ist unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 0 736 734 zu erreichen. Die Agentur im Netz: www.deutsche-energie-agentur.de

Eine weitere Anlaufstelle in Berlin: Berliner Energieagentur GmbH, Rudolfstraße 9, 10245 Berlin. Telefon: 29 33 300 Fax: 29 33 30-99. Die Agentur im Internet: office@berliner-e-agentur.de rk

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