Immobilien : MELDUNGEN

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Die Preise für Immobilien fallen in Berlin seit Jahren. Auch das Baugeld ist so günstsig wie nie: Mit 400 Euro Zinsen monatlich für 120000 Euro Baugeld zahlt man heute halb soviel wie noch vor zehn Jahren. Das sind gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Wechsel von der Mietwohnung in das eigene Heim. Wer die Weichen bei dieser Entscheidung richtig stellen will, sollte einen Blick in das Sonderheft „Bauen und Kaufen“ werfen, das die Stiftung Warentest im Rahmen seiner Reihe „Finanztest Spezial“ herausgibt. Zu lesen ist dort: wie man die richtige Immobilie findet, wo es die günstigsten Kredite gibt und wieviel Geld der Staat zusteuert, welche Versicherungen man benötigt, und worauf man bei den entsprechenden Verträgen achten sollte.

„Wohngeld“ nicht unterschätzen

Wer ein Eigenheim oder eine eigene Wohnung erwirbt, sollte sich vorher genau über das monatlich fällige "Wohngeld" informieren. Sonst droht eine böse Überraschung, die im äußersten Fall zur Zwangsversteigerung der Immobilie führen kann. Hintergrund: Viele Immobilienhändler werben Kunden, ohne diese hinreichend auf die Gesamtbelastung hinzuweisen. Neben Zins und Tilgung für die Finanzierung des Kaufpreises müssen Immobilienkäufer außerdem Grundsteuer, Strom und Wasser, Versicherungen, Müllabfuhr, Treppenhausreinigung, Aufzugswartung und anteilig Reparaturen an der Bausubstanz bezahlen. Dieses so genannte Wohngeld beträgt oft mehrere hundert Euro im Monat. ball

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