Immobilien : MELDUNGEN

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Die meisten junge Haushalte werden trotz der zu erwartenden Welle von Erbschaften mit einem begrenzten Budget leben und Geld zum Erwerb der eigenen vier Wände ansparen müssen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Forschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen. Der Grund: In den Genuss von Erbschaften kommen vornehmlich „Besserverdiener“ und nur ein kleiner Teil aller Haushalt: ein Prozent im Jahr. Vor allem Schwellenhaushalte müssten oft selber sparen, um an die eigenen vier Wände heranzukommen. Der Gesamtwert der vererbten Immobilien soll demnach etwa 67 Milliarden Euro betragen. Mehr als drei Viertel davon sind der empiricaAnalyse zufolge Ein- und Zweifamilienhäuser oder unbebaute Grundstücke. Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser und sonstige Gebäude spielten eine geringere Rolle. Wer eine Immobilie erbt, behält das Haus der Verwandten nur selten: Im Schnitt würden diese nach elf Jahren weiterverkauft. Der Grund dafür seien oft Erbengemeinschaften, von denen sich einzelne Mitglieder auszahlen lassen wollten.

Baugeld auf neuem Rekordtief

Die Preise für Hypothekenkredite haben ein neues Allzeit-Tief erreicht. Wer in naher Zukunft ein neues Darlehen benötigt, bekommt dieses so billig wie nie. Der Effektivzins für einen Kredit mit einer Zinsbindung von 15 Jahren beträgt bei Online-Vermittlern 3,63 Prozent. Die Tilgung sollte zwei Prozent betragen. Tsp

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