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Energie und Kosten sparen durch

optimal eingestellte Heizungen



Heizungen sollten noch vor dem Ende der Heizperiode optimal eingestellt werden. Damit können Eigentümer und Mieter Energie und Kosten sparen, erläutert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online zum Start der Kampagne „Meine Heizung kann mehr“. Auf der dazugehörigen Internetseite (www.meine-heizung.de) könnten Verbraucher herausfinden, ob sich ein hydraulischer Abgleich für sie rechne oder die Heizungsanlage veraltet sei und eine neue eingebaut werden sollte. Beim hydraulischen Abgleich prüfe ein Heizungsfachmann den Heizbedarf in jedem Raum eines Hauses. Dafür untersuche er zum Beispiel die Heizungsanlage, den Zustand der Fenster, die Größe der Räume und der Heizkörper sowie die Dämmung der Außenwände und des Dachs. Die Ergebnisse würden von einem Computerprogramm ausgewertet, Thermostatventile entsprechend voreingestellt. Die Kosten dafür lägen für ein Einfamilienhaus mit 125 Quadratmetern Wohnfläche inklusive Einbau von voreinstellbaren Thermostatventilen zwischen 600 und 900 Euro. dpa

Garagen sollten im Winter regelmäßig gelüftet werden

Garagen müssen im Winter regelmäßig gelüftet werden. Genau wie im Haus lagert sich hier an der Decke und an den Wänden Kondenswasser ab und kann Schimmel verursachen. Darauf weist die Fachvereinigung Betonfertiggaragen in Bonn hin. Daher sollte die Luft regelmäßig ausgetauscht werden – und das nicht bei geöffnetem oder gekipptem Garagenfenster, sondern bei geöffnetem Tor. Wird nur bei gekipptem Fenster dauergelüftet, reduziere sich der Feuchtigkeitsgehalt nur langsam. Stattdessen kühle die Garage aus. dpa

Bei Leerstand von Mietshäusern

gibt es Grundsteuer zurück

Eigentümer von vermieteten Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der gezahlten Grundsteuer wieder zurückholen. „Voraussetzung ist jedoch, dass es sich um einen unverschuldeten Einnahmeausfall handelt“, erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler. „Ein solcher liegt bei höherer Gewalt wie einem Brand oder auch bei Zahlungsausfällen der Mieter vor.“ Ist die im Jahr 2011 erzielte Jahresmiete um mehr als die Hälfte geringer als die ortsüblich erzielbare Jahresmiete bei ähnlichen Objekten in vergleichbarer Lage, wird dem Steuerzahler ein Teil der Grundsteuer für das Jahr nachträglich erlassen. Der entsprechende Antrag muss bis spätestens zum 31. März bei der Gemeinde oder bei den Finanzämtern eingereicht werden. dpa

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