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ULI GERMANY]Förderkredite von der KfW-Bank zahlen sich aus

Käufer oder Bauherren können viel Geld sparen, wenn sie ihre Finanzierung mit einem Kredit der KfW-Bank kombinieren, erklärt die Zeitschrift „Finanztest“. Besonders attraktiv ist die Förderbank demnach für Hauseigentümer, die ihre Immobilien sanieren. Dafür vergibt die Staatsbank 75 000 Euro Kredit für einen Zinssatz von nur einem Prozent im Jahr. Außerdem erhalten Hauseigentümer einen Tilgungszuschuss. Einige Banken vergeben die KfW-Kredite sogar mit zusätzlichem Zinsrabatt. Im Vergleich zu einer Finanzierung ohne KfW-Kredit sparen Hauseigentümer bis zu 11 000 Euro. Wichtig zu wissen: Die KfW vergibt ihre Kredite nicht direkt, sondern nur über andere Banken. Erster Ansprechpartner sei meist die Hausbank, heißt es in der „Finanztest“. Allerdings könnten Verbraucher auch andere Banken wählen, die KfW-Kredite anbieten. dpa

Schlecht isolierte Lichtkamine

beschlagen im Winter

Sind Lichtkamine schlecht isoliert oder unzureichend gedämmt, können sie im Winter leicht beschlagen. Wenn Feuchtigkeit in den Röhren, die vom Dach Tageslicht in Räume ohne Fenster leiten, kondensiert, gelangt weniger Licht ins Haus, erläutert die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz. Grund für das Beschlagen kann sein, dass eine Röhre undichte Stellen hat, durch die Regen und Tauwasser eindringen. Oder es liegt an den Temperaturunterschieden zwischen Dach und Hausinnerem: An den wärmsten Stellen der Röhre im Haus verdampft Feuchtigkeit und kondensiert an der kältesten Stelle, etwa in der Lichtkuppel. Eine fehlerfreie Isolierung und Dämmung verhindert das: Die Verbindungen müssen laut der Ingenieurkammer ohne Blasen mit Alu-Klebeband abgeklebt und die komplette Röhre bis hoch zur Kuppel gedämmt sein. Für Lichtkamine wird das Dach an einer Stelle geöffnet und eine Kuppel installiert. Prismen unter dem Glas leiten das Licht weiter in die darunterliegende Röhre, deren Beschichtung es wiederum weiterspiegelt. dpa

Rohbau nach der Winterpause begutachten lassen

Ein Rohbau ist im Winter monatelang Schnee, Regen und Tauwasser ausgesetzt. War der Keller unter Wasser oder waren die Mauern durchnässt, sollte das Gebäude begutachtet werden, bevor die Handwerker ihre Winterpause beenden und weiterbauen. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin hin. Die Steine könnten sich mit Wasser vollgesaugt haben oder waren durchgefroren – die Folge können zum Beispiel Risse sein. Im schlimmsten Fall müssen die Wände eingerissen und neu hochgezogen werden, erläutert der VPB. dpa

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