Immobilien : Vom Umgang mit Tapeten

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Senkrechte Muster lassen einen zu niedrigen Raum höher erscheinen.

Waagerechte Muster (man kann einen senkrechten Streifen auch quer tapezieren) machen den Raum breiter und gleichzeitig niedriger.

Die Decke sollte etwas dunkler tapeziert werden als die Wände, wenn es darum geht, die ungünstigen Proportionen zu hoher Altbauräume zu korrigieren. Die Decke wirkt tiefer, der Raum erhält „normale“ Proportionen.

Kleine, verspielte Muster können allzu viele Kanten, Ecken, Nischen eines Raumes „überspielen“, ideal für Dachnischen und ähnlich vielwinkelige Räume.

Vliestapeten lassen sich auf glatten Flächen leicht aufbringen, unversehrt und ohne Rückstände wieder ablösen. Da sie sich beim Tapezieren weder ausdehnen noch schrumpfen, bilden Vliestapeten keine Blasen und behalten ihre Form. Sie können leicht Stoß an Stoß geklebt werden, Weichzeiten sind erforderlich. Vliestapeten sind auch im nassen Zustand reißfest und können dadurch Risse in der Wand überbrücken. Sie lassen sich sogar mehrfach verwenden. Mit einem Schwamm angefeuchtet, lassen sich Vliestapeten problemlos wieder vom Untergrund abziehen, trocknen und zusammenrollen.

Weitere Informationen unter www.tapeten-institut.de, 60460 Frankfurt am Main, Postfach 940242 rch

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