Immobilien : Was Bund und Land in Berlin verkaufen

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Private Kaufinteressenten finden bundeseigene ImmobilienAngebote auf den Internetseiten der Oberfinanzdirektionen (www.bundesliegenschaften.de) oder auch auf gewerblichen Suchmaschinen (www.Immowelt.de). Derzeit hat die Bundesliegenschaften 16 Immobilien in der Hauptstadt im Angebot: Wohnungen, Villen und Eigenheime. So bietet beispielsweise die Oberfinanzdirektion Köln ein Mehrfamilienhaus im Berliner Stadtteil Charlottenburg, nahe Roseneck, mit einer Wohnfläche von insgesamt 790 Quadratmetern verteilt auf sechs Wohneinheiten. Einen Preis nennen die Verkäufer nicht, es wird ein Angebot erwartet. Die Immobilien sind auf mehrseitigen Exposés detailliert beschrieben, so dass eine gute Grundlage für die Abgabe eines Preisangebots gelegt ist. Die bundeseigene TLG Immobilien Gmbh (www.tlg.de) bietet im Internet in erster Linie Grundstücke zum Kauf an. Darunter ist ein Baugrundstück in Pankow mit einer Fläche von 2846 Quadratmetern, für das die Gesellschaft 500000 Euro verlangt. Auf dem Bauland könnte eine siebengeschossige Immobilie errichtet werden. Auch die Bundesländer verkaufen nicht mehr betriebsnotwendige Immobilien. Berlin hat dazu einen Liegenschaftsfonds gegründet. Auf der Website (www.liegenschaftsfonds-berlin.de) ist unter anderem das „Objekt der Woche“ zu finden: ein Landhaus in der Mansfeldstraße 13, einschließlich 1654 Quadratmeter großem Grundstück. Der Liegenschaftsfonds verkauft die Immobilie an den besten Bieter, der in diesem Fall bis zum 4. Juni einen Angebot abgeben muss. ball

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