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Wer ein wenig Frühlingsstimmung zu Weihnachten verbreiten möchte, muss auf den ersten Frost warten, um für die Vase Zweige zu schneiden. Bäume und Sträucher haben dann ihre Winterruhe erlebt und stellen die „innere Uhr“ auf Blühbereitschaft um. Geeignet sind nicht nur Zweige von Obstbäumen, sondern auch die von Kastanien, Forsythien oder Zierquitten.

Christbaum mit Ballen. Zum Aufstellen als Weihnachtsbäume, die im Kübel mit Wurzelballen angeboten werden, eignen sich die Zuckerhutfichte, die Blaufichte und auch die Nordmanntanne, teilt der Zentralverband Gartenbau (ZVG) mit. Der Rückweg in den Garten sollte für keinen der Bäume abrupt geschehen. Ratsam ist ein Zwischenaufenthalt in einem kühlen, hellen Raum.

Winterquartier. Knollengewächse müssen vor dem ersten Frost aus dem Boden. Nach dem Abtrocknen werden Dahlien dunkel und kühl nebeneinander gelagert. Knollenbegonien müssen ebenfalls zunächst in einem kühlen Raum trocknen. Anschließend werden nur die Knollen in Torf gesteckt. Canna dagegen werden mit dem Erdballen in Kisten gesetzt, da sie nicht eintrocknen dürfen.

Heizstrahler. Jeder dritte Brand in Deutschland wird durch elektrische Wärmegeräte verursacht, teilt die Aktion „Das Sichere Haus“ mit. Daher sollten Heizstrahler vor der ersten Nutzung von außen gereinigt werden, um das Brandrisiko zu verringern. Hat sich im Laufe der Monate Schmutz oder Staub auf dem Gerät abgelagert, kann es zu einem gefährlichen Wärmestau kommen. Tsp/dpa

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