Immobilien : ZETTELKASTEN

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Sobald der Weihnachtsbaum im Wohnzimmer steht, muss er regelmäßig mit frischem Leitungswasser versorgt werden. Bäume ohne Wurzeln werden über den Ständer mit Wasser versorgt, Exemplare mit Ballen müssen regelmäßig gegossen werden. Vor allem Fichten reagieren bei fehlendem Wasser schnell mit vorzeitigem Nadelfall. Spezielle Frischhaltemittel müssen dem Wasser jedoch nicht beigegeben werden – Leitungswasser pur tut es auch.

Führung in der Orangerie

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg lädt am Sonnabend, dem 1. Januar, um 11 Uhr zu einer Führung durch die Orangerie im Park Sanssouci ein. In einem Teil des zwischen 1850 und 1864 entstandenen Baus werden im Winterhalbjahr die Kübelpflanzen aufbewahrt, die in den Sommermonaten den Park schmücken. In diesem Jahr wurden erstmals wieder beide Hallen genutzt. Hartmut Hiller, Leiter der Orangerie, wird während der Führung unter anderem erläutern, welche logistischen Maßnahmen der halbjährliche Transport zwischen Halle und Parkanlage erfordert. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro, Treffpunkt ist die Schlosskasse. Anmeldung unter Telefon 0331/9694317.

Der richtige Untergrund

für Terrassenfliesen

Auf einem falschen Untergrund können selbst als frostsicher gekennzeichnete Terrassenfliesen reißen. Minusgrade im Winter und Hitze im Sommer setzen den Boden unter Spannung, die vom Untergrund ausgeglichen werden muss. Deshalb sollten für geflieste Terrassen spezielle Mörtel und Kleber verwendet werden, rät der TÜV Süd. So genannte Entkopplungsmatten, die zwischen Estrich und Fliesen eingebaut werden, beugen Rissen ebenfalls vor. Da für Risse auch Feuchtigkeit im Fliesenfundament ursächlich sein kann, bieten eine Drainage im Untergrund und dampfdurchlässige Fliesen zusätzlichen Schutz. Ohne Drainage kann die Feuchtigkeit aus dem Boden in den Fliesenuntergrund gelangen. Bei Erwärmung durch Sonneneinstrahlung steigt die Feuchtigkeit dann bis in die Fliesen auf und sammelt sich unter der Glasur an. Lässt diese keinen Wasserdampf durch, kann sie aufplatzen.

Auf Energieverbrauch bei Haushaltsgeräten achten

Beim Kauf von Haushaltsgeräten sollte der Energiebedarf verschiedener Modelle genau verglichen werden. Auf den ersten Blick verschwindend gering erscheinende Unterschiede summieren sich im Lauf der Jahre. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin. So lassen sich beispielsweise mit dem Kauf eines sparsamen Kühlschranks im Vergleich zu einem Gerät mit hohem Verbrauch über eine 15-jährige Laufzeit bis zu 300 Euro an Energiekosten einsparen. Einen Anhaltspunkt für den Verbrauch liefert das so genannte Energielabel. Die besten Werte weisen Geräte der Kategorie „A“ auf. dpa/Tsp

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