Immobilien : ZETTELKASTEN

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Fliegengitter vor Fenstern oder Türen bieten einen verlässlichen Schutz vor Mücken und anderen Fluginsekten. Für Allergiker halten Bau oder Fachmärkte sogar Gitter mit Pollenfilter bereit.

Befestigt wird das Fliegengitter entweder mit selbstklebendem Klettband am Fensterrahmen oder auf einem eigenen Rahmen, der dann vor das Fenster geklemmt wird. Die Klettband-Lösung ist zwar schnell montiert, hält aber meist nur für eine Saison – je nachdem wie oft das Fenster bewegt wird – und eignet sich nicht für Türen. Auf einen Rahmen gespannt kann solch ein Fliegengitter dagegen viele Jahre eingesetzt und im Winter einfach in Keller oder Garage gelagert werden.

In einem Aluminiumrahmen fixiert und außen am Türrahmen mit Scharnieren befestigt kann das Fliegengitter auch zu einer dauerhaften Türlösung werden.

Für einen Fensterrahmen reichen aber drei mal zehn Millimeter große Holzlatten, die einfach übereinander vernagelt werden. Für die „saubere“ Bespannung der Lattenrahmen mit dem Fliegengitter und der anschließenden Befestigung des Gitters mit Nägeln sollte sich der Heimwerker allerdings eine Hilfsperson holen. dpa/Tsp

Richtig Dübellöcher bohren

in Mauerwerk und Beton

Je nach Untergrund sollten für Dübellöcher unterschiedliche Bohrverfahren gewählt werden. Für Mauern aus Lochstein, Bims oder Porenbeton ist das so genannte Drehbohren geeignet, rät die Stiftung Warentest in Berlin. Auch bei Gipsbetonplatten sollte das Schlagwerk nicht eingestellt werden.

Ebenfalls auf Schlag- und Hammerbohren sollte bei porosiertem Ziegelstein verzichtet werden, da sonst die Stege zwischen den Luftkammern zerstört werden. Bohren in Backstein, Klinker oder Beton erfordert dagegen Schlag- oder Hammerbohren. dpa/tsp

Schritt für Schritt zum

eigenen Bauerngarten

Darüber freut sich jeder Gartenfreund. „mein bauerngarten“, herausgegeben von Gesine von Leers (Collection Lardon, Berlin 2005, 19,90 Euro), ist nicht nur ein praktischer Ratgeber zur Aufzucht und Pflege von Gemüse, Kräutern und Blumen, es informiert auch über den richtigen Umgang mit unliebsamen „Wildkräutern“, enthält leckere Rezepte und führt zu sehenswerten Gärten in aller Welt – wie denen von Max Liebermann und Hanna Höch in Berlin und den Bornimer Gärten des berühmten Gartenkünstlers Karl Foerster. Gespickt ist das Ganze mit Fotos und feinen literarischen Zitaten. Mehr noch: Das aufwändig gestaltete Buch ist in einer Geschenkbox verpackt, zusammen mit sechs Samentüten für den eigenen Bauerngarten. Wie sagte schon Cicero: „Wenn du ein Gärtchen hast und eine Bibliothek, so wird dir nichts fehlen.“ Die Box enthält den Grundstock für beides. M. L.

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