Immobilien : ZETTELKASTEN

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Abseits von Sanssouci und Rheinsberg liegen Gartenschätze, die der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. Die Existenzgründerin und gelernte Gärtnerin Beate HarembskiHenning aus Zühlsdorf bietet jeweils sonntags, mittwochs und freitags unter dem Motto „Nie gesehene Gärten“ Fahrten zu diesen Orten an, die in keinem Fremdenführer stehen. Die Teilnehmerzahl ist auf sieben Personen begrenzt, die Tour einschließlich Picknick aus biologisch erzeugten Lebensmitteln kostet 85 Euro. Weitere Informationen unter Telefon 033397/64 12 68, täglich von 10 bis 12 Uhr oder per E-Mail nie-gesehene-gaerten.de.

Schutz gegen Obsträuber

Vögel sollten möglichst nicht mit Hilfe von Netzen von Obstbäumen ferngehalten werden. Verfangen sich die Tiere darin, können die Netze für sie zur tödlichen Falle werden, warnt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Reicht ein Netz bis zur Erde, sind auch Igel gefährdet. Sinnvoller sei es, Vogelscheuchen oder auch bunte oder glitzernde Flatterbänder einzusetzen – beide lassen sich leicht selbst herstellen. Wer nicht auf ein Netz verzichten will, sollte ein Produkt mit einer Maschenweite von mindestens 30 Millimetern auswählen. Bärenklau vorsichtig entfernen

Hobby-Gärtner sollten wild im Garten wachsenden Bärenklau nicht mit bloßen Händen entfernen. Denn bei Hautkontakt kann es zu Juckreiz, Rötungen und zu sehr schmerzhaften Blasen kommen. Erkennbar ist das auch Herkulesstaude genannte Gewächs an seinem dicken, rot gefleckten Stängel und an den großen, weißen Dolden. Die Staude kann bis zu vier Meter hoch werden.Tsp

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