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Eltern sollten ihre Kinder frühzeitig über giftige Pflanzen aufklären. Dazu können sie den Kleinen die Pflanzen zum Beispiel in einem Botanischen Garten zeigen. So sind zum Beispiel bis Oktober die schwarzglänzenden, kirschgroßen Früchte der Tollkirsche zu sehen. Bereits drei bis vier dieser Beeren können bei Kindern zu Vergiftungssymptomen führen. Die ursprünglich aus den Tropen stammende Grüne Gartenbohne trägt den Experten zufolge von September bis Oktober ihre hängenden Hülsenfrüchte. Diese hoch giftige Pflanze werde in unseren Breiten meist als Kulturpflanze in Gärten und Parks gepflegt. Werden diese Bohnen roh verzehrt, kommt es zu Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. In sehr schweren Fällen können Fieber, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und sogar Krampfanfälle und Schock folgen. Pflanzenvergiftungen kommen fast ausschließlich bei Kindern bis zum Ende des Grundschulalters vor. Bei allen Pflanzenvergiftungen sollten die Kinder am besten sofort zum Arzt oder in die nächste Klinik gebracht werden. Wenn möglich, sollten Teile der verzehrten Pflanze mitgenommen werden, um dem Arzt die Diagnose zu erleichtern. Hinweise zur Ersten Hilfe geben außerdem die regionalen Giftinformationszentralen. dpa/Tsp

Kunstinstallation im Britzer Garten

Den gesamten September und Oktober lang wird der Rosengarten des Britzer Gartens zum Schauplatz einer ungewöhnlichen Installation. Die „Land-Art-Künstlerin“ Monika Kühling wird hunderte Spiegelfolien über die derzeit blühenden Beetrosen spannen und somit hundertfach vervielfältigen. Der Rosengarten befindet sich in der Nähe des Eingangs Sangerhauser Weg. Der Eintritt beträgt zwei Euro. Tsp

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