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Pampasgras sollte im Winter zu Büscheln gebunden werden. Durch das Zusammenbinden wird das Gras vor Nässe geschützt. Das Regenwasser kann abfließen und gelangt nicht in das Herzstück der Pflanze. Auf diese Weise können die großen Wedel, die nicht absolut winterhart sind, den Winter geschützt überstehen. Die Wurzelscheibe sollte aber zusätzlich mit Laub oder Stroh abgedeckt werden, um sie gegen Frost zu schützen. Im Frühjahr werden Wedel und Blätter dann eine Hand breit über dem Boden abgeschnitten, damit das Gras wieder kräftig austreibt, empfehlen die Experten.

Kübelpflanzen möglichst

spät hereinholen

Gartenfreunde sollten ihre Kübelpflanzen im Herbst so spät wie möglich ins Haus holen. Dadurch können die Triebe besser ausreifen, da die klimatischen Bedingungen im Winterquartier für viele Pflanzen nicht optimal sind. Fuchsien, Geranien, Knollenbegonien, Schönmalven, Trompetenbäume, Zitrus-Arten, Gardenien, Roseneibische und Zierbananen müssen erst hereingeholt werden, wenn die Temperatur unter zehn Grad fällt. Oleander, Feige, Granatapfel, Lorbeer und Rosmarin halten kurzfristig sogar Temperaturen von bis zu fünf Grad minus aus. Bambus und Buchsbaum können den Experten zufolge sogar draußen überwintern. Generell sollten die Pflanzen vor dem Einzug in das Winterquartier nicht mehr gedüngt werden, da sie zur Ausbildung der Triebe in eine Ruhephase eintreten.

Wildrosen jetzt anpflanzen

Wildrosen können, solange der Boden nicht gefroren ist, gepflanzt werden. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde hin. Da Wildrosen vergleichsweise anspruchslos sind, stellen sie eine Alternative zu den Zuchtrosen dar. Sie blühen oft schon im Mai und unter Umständen bis September. Im Herbst zieren sie den Garten mit ihrem Fruchtschmuck, den Hagebutten. Tsp/dpa

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