Immobilien : ZETTELKASTEN

-

Nicht zu viele Rosen

nebeneinander pflanzen

Bei Rosen entscheidet die Art darüber, wie viele Pflanzen im Garten zusammen gruppiert werden sollten. Darauf weist der Industrieverband Garten (IVG) hin. Damit die Blumen dekorativ zur Geltung kommen, empfiehlt es sich, je Quadratmeter nicht mehr als zwei bis drei Strauchrosen zu pflanzen. Bei Beetrosen sollten pro Quadratmeter nicht mehr als sechs oder sieben, bei Zwerg- oder Bodendeckerrosen nicht mehr als acht bis elf Exemplare nebeneinander gepflanzt werden. Tsp

Schmelzwasser läuft

auf gutem Boden ab

Während der Schneeschmelze zeigt sich die Qualität des Bodens im Garten. Bei gutem Boden sollte Schmelzwasser einfach ablaufen, erklärt Wolfgang Groß vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. Matsch und Staunässe bildeten sich nur, wenn der Boden zu stark verdichtet ist. Dann könne es passieren, dass Blumenzwiebeln oder die Wurzeln von Stauden verfaulen und die Blütenpracht im Frühjahr ausbleibt. Um Staunässe in Zukunft zu vermeiden, sollten Gartenbesitzer zu Schaufel und Harke greifen: Sobald der Boden wieder trocken ist, wird er je nach Beschaffenheit 30 bis 80 Zentimeter tief aufgelockert. Solange es aber noch matschig ist, sollte man diese Fläche nicht betreten, um dem Boden nicht weiter zu schaden, warnt Groß. Gerade im Frühjahr sei aber auch zu wenig Feuchtigkeit für viele Gartenpflanzen ein Problem. Immergrüne Sträucher wie Rhododendren könnten regelrecht vertrocknen, wenn der Boden noch gefroren ist, die Sonne aber schon an Intensität gewonnen hat. Dann sollten die Pflanzen auch bei Frost gegossen werden. dpa/gms

Futons richtig pflegen

Die Pflege von Futons hängt von der Härte der Liegefläche ab. Weiche Futons müssen täglich gerollt, sorgfältig geklopft und aufgestellt werden, erklären die Experten der Stiftung Warentest in Berlin. Auf diese Weise regenerieren sich die Naturmaterialien der Schlafmatte wieder, die aus mehreren Schichten besteht. Bei harten Liegeflächen genüge es, den Futon hin und wieder gut auszulüften. dpa/gms

Körnerkissen nicht in

der Mikrowelle erwärmen

Werden Körnerkissen in der Mikrowelle erwärmt, kann das Brände auslösen. Das Gerät erhitze die Körner nur punktuell, dafür aber sehr stark, erklärt Alfons Moors vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Dies kann dazu führen, dass das Kissen etwa Stoff in Brand setzt, nachdem es aus der Mikrowelle genommen und ins Bett gelegt wurde. Sicherer ist es dem Brandsachverständigen zufolge deshalb, den Backofen zu nutzen, da dort eine gleichmäßige Erwärmung erfolge. Wer trotzdem die Mikrowelle bevorzugt, sollte sie zwischendurch ausstellen, das Kissen umdrehen und die Körner durchmischen. Keine Gefahr besteht hingegen bei Wärmflaschen: Sie werden nicht heiß genug, um einen Brand verursachen zu können. dpa

Gartenmöbel aus

Naturstein und Stahl

Eine besondere Materialkombination bietet die Gartenmöbel-Kollektion der Firma Traco: Muschelkalk und Edelstahl, dazu - auf Wunsch - edle Hölzer als Sitzfläche. Weiteres im Internet unter www.traco-manufactur.de oder telefonisch unter 03603/852140. Tsp

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben