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Der Standort macht’s

Gartenliebhaber sollten den Standort für das Pflanzen von Gehölzen sorgfältig auswählen. Denn wenn diese Ausläufer oder Bodentriebe bilden, können sie an der falschen Stelle Mühe bei der Gartenpflege machen. Darauf weist der Zentralverband Gartenbau hin. Werden sie an der richtigen Stelle gepflanzt, helfen solche Gehölze dagegen bei der Gestaltung. Wildrosen etwa treiben kleinflächig aus. Gerade deshalb schließen Rosenhecken zuverlässig dicht und eignen sich als Sichtschutz. Viele Bambusarten hingegen können den Garten zunehmend in einen Bambuswald verwandeln. Wer das nicht will, sollte etwa Phyllostachys und Semiarundinaria mit soliden Wurzelsperren Grenzen setzen. dpa/gms

Schmutzränder an

den Wänden entfernen

Graue Schmutzränder an Wänden um Lichtschalter und Türrahmen können unter Umständen beseitigt werden, heißt es bei der Deutschen Heimwerker Akademie. Das gilt für Tapete, die mit Farbe der Nassabriebklasse 1 oder 2 gestrichen wurde. Da helfen Schwamm und Lappen. Bei einer minderwertigeren Farbe hingegen werde der Schmutz möglicherweise verwischt und verschmiert. Mit einem Radiergummi lassen sich Spuren an den Wänden nur bei sehr guter Farbqualität auslöschen. Ein Übertupfen der schwarzen Schatten mit frischer Farbe empfiehlt sich höchstens an Stellen, die nicht besonders ins Auge stechen. Wenn der Anstrich allerdings schon zwei bis drei Jahre alt sei, sollte besser nicht nachgearbeitet werden. Sonst sei der Kontrast zwischen ausgebesserter Stelle und dem Rest der Wand zu stark. Tsp/dpa

Schwarmfische für den Gartenteich

Als Bewohner für den Gartenteich eignen sich nicht nur Goldfische und teure Kois. Auch Bitterlinge, Moderlieschen oder Elritzen bieten sich an, wie der Industrieverband Heimtierbedarf erläutert. Alle drei Arten sind so genannte Schwarmfische. Dem Verband zufolge sollten sie daher jeweils in Gruppen von mindestens sechs Tieren gehalten werden. Bitterlinge haben einen meist graugrün gefärbten Rücken und legen ihren Laich zum Beispiel in Teichmuscheln ab. Die sechs bis acht Zentimeter langen Moderlieschen schillern golden, blau und silbern und laichen an Stängeln. Elritzen sind gelbbraun und neun bis 14 Zentimeter lang. Sie schwimmen meist direkt unter der Wasseroberfläche. dpa/gms

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