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Rosen vor Krankheiten schützen

Rosenzüchter sind bemüht, Sorten zu züchten, die widerstandsfähig gegen Krankheiten sind. Doch trotz aller Fortschritte ist es noch nicht gelungen, absolut resistente Rosen zu züchten. Es sind vor allem der Echte Mehltau, der Sternrußtau und der Rosenrost, die die Blattgesundheit und Blütenfülle der Königin der Blumen beeinträchtigen. Gegen diese drei Rosenkrankheiten soll – nach Herstellerangaben – Compo Rosen-Spray N wirken. Das anwendungsfertige Mittel sei doppelt wirksam: Es stoppe den eingetretenen Befall und schütze den Neuaustrieb vorbeugend und schont Bienen. Das Spray lasse sich auch bei Zierpflanzen einsetzen. Tsp

Kraftvolle Helfer

für die grüne Pracht

Motorsensen waren bis vor wenigen Jahren noch Spezialwerkzeuge, die den Profis vorbehalten blieben. Mittlerweile haben die modernen leichteren und vor allem universellen Geräte auch in große private Gartengrundstücke Einzug gehalten. Ein Grund hierfür ist der schnelle Werkzeugwechsel, durch den mit nur einem Gerät verschiedenste Aufgaben bewältigt werden können. Herzstück einer jeden Motorsense ist ein Benzinmotor mit unterschiedlicher Ausgangsleistung. Je nach Größe und Leistungsstärke bildet dieser Motor entweder bei Handgeräten das Gegengewicht zum eigentlichen Mähwerkzeug oder er wird in einem Rucksacksystem auf dem Rücken getragen. Weitere Informationen unter www.stihl.de. dtd

Schutz vor Blitz und Brand

Wenn sich im Sommer der Himmel verdunkelt, bewölkt sich auch die Stirn so manchen Hausbesitzers: Denn die Blitze eines Gewitters bedeuten Gefahr. Wer eine gute äußere Blitzschutzanlage hat, geht auf Nummer sicher. Informationen dazu gibt die „Gütegemeinschaft für Blitzschutzanlagen“. Sie verweist auf Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen. Diese liefern Produkte oder Dienstleistungen mit einem gleich bleibend hohen Güteniveau, das vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. neutral überwacht wird. Alle Informationen rund um das Thema Dach findet man auch im neuen „Ratgeber Dach“, den man sich unter www.ral.de herunterladen kann. dtd

Bei Wasserspendern

auf Hygiene achten

Bei Wasserspendern muss auf sorgfältige Hygiene geachtet werden. Sonst besteht nach Angaben der Verbraucherzentrale Sachsen die Gefahr, dass sich in dem Trinkwasser Keime bilden. Wird verunreinigtes Wasser getrunken, kann es Durchfall, Erbrechen und Fieber auslösen. Den Verbraucherschützern zufolge ist es egal, ob es sich bei den Spendern um so genannte „Watercooler“ handelt, die Wasser aus großen sichtbaren Behältern bekommen, oder um Geräte, die an die Trinkwasserleitung des Gebäudes angeschlossen sind. Die unsichtbaren Mikroorganismen gelangten meist von außen ins Leitungssystem des Gerätes und könnten sich im feuchten Klima des geschlossenen Systems ungestört vermehren. Ein Indiz für sorgfältig gewartete Wasserspender können laut Verbraucherzentrale außen angebrachte Datenblätter oder Aufkleber sein, auf denen Datum und Art der hygienischen Wartung vermerkt sind. Schmutz und Tropfspuren am Gerät ließen eher auf eine mangelnde Wartung schließen. Vorsicht ist auch bei bestimmten Standorten angebracht: Im direkten Sonnenlicht, in Heizungs- oder Toilettennähe sowie in staubigen, schlecht belüfteten Räumen könne die Qualität des Wassers beeinträchtigt werden. dpa/gms

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