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Ausgezeichnete Stauden

Bei der Suche nach Stauden für den Garten können die Ergebnisse der „Staudensichtung“ eine Hilfe sein. Dabei nehmen Experten aus ganz Deutschland – beispielsweise die FH Weihenstephan – und aus der Schweiz bestimmte Sorten viele Jahre unter die Lupe. Die am zuverlässigsten wachsenden Sorten bekommen danach drei Sterne verliehen, erläutert der Zentralverband Gartenbau (ZVG). Die Ergebnisse der Sichtungen können Hobbygärtner meist auf den Etiketten der betreffenden Stauden ablesen. Außerdem sind sie in den Katalogen der Staudengärtner zu finden. Sorten, die besonders schlecht abgeschnitten haben, erhalten keinen Stern und verschwinden meist schnell wieder vom Markt. Die Übersicht ist im Internet zu finden, unter: www.fh-weihenstephan.de/fgw/staudensichtung. Tsp/gms

Brandgefährlich

Viele selbst ernannte Profi-Griller dürften nicht wissen, wie gefährlich ihr Gasgrill bei unsachgemäßer Bedienung ist: Wird die zugehörige Flasche hingelegt, tritt das Gas flüssig in großer Menge aus und kann einen enormen Brandherd erzeugen, warnt das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Deshalb darf eine Gasflasche immer nur wie vorgeschrieben stehend betrieben werden. So ist sichergestellt, dass das Gas auch gasförmig und in der eingestellten Menge austritt. dpa/gms

Strandkörbe zum Aussuchen

Der Strandkorb im Garten oder auf der Terrasse ist derzeit „in“. Diesem Trend folgend hat sich die Firma „Strandgut“ im Eis-Strandcafé in der Nähe der Borsighallen in Tegel niedergelassen (Berliner Straße 15 a, geöffnet täglich 11-18 Uhr, Sbd. bis 15 Uhr) und bietet Produkte verschiedener Hersteller an. Jedem der ausgestellten Strandkörbe liegen zahlreiche Stoff-, Geflecht- und Holzmuster bei. Damit sei es möglich, so der Anbieter, sich passend zu den Gartenmöbeln oder zur Markise einen individuellen Strandkorb zusammenzustellen. Tsp

Honigtau auf Gartenmöbeln

unangenehm, aber harmlos

Die klebrigen Hinterlassenschaften von Blattläusen auf Gartenmöbeln und -pflanzen sind unerfreulich, aber harmlos. Denn beim so genannten Honigtau handelt es sich um eine Zuckerlösung, die die Läuse von den Pflanzen aufnehmen und wieder ausscheiden, erklärt die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA). Dies ist weder für das betroffene Mobiliar noch für die Pflanzen und auch nicht für den Hobbygärtner schädlich. Das gilt auch für die Pilze, denen der Honigtau unter Umständen einen Nährboden bietet. Dem entsprechend heißt es laut BBA schlichtweg, die klebrige Masse abzuwaschen – von Gewächsen mit klarem Wasser, von Gartenmöbeln mit Wasser und Reinigungsmittel. dpa/Tsp

Vogelnachwuchs nicht anfassen

Jungvögel außerhalb ihres Nestes dürfen auf keinen Fall angefasst werden. Darauf weist der Naturschutzbund Deutschland hin. So gut wie nie handele es sich bei Jungvögeln am Boden um verlassene, verletzte oder geschwächte Tiere, die Hilfe benötigen. Vielmehr verließen manche Vogelarten bereits das Nest, bevor sie fliegen können. Wer das Tier längere Zeit beobachtet, könne feststellen, dass es unablässig so genannte Standortlaute von sich gibt. dpa/gms

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