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Preiswerte Alternative

Selbst hergestellte Pflanzenjauchen sind nicht nur preiswert. Sie bieten auch eine gute Möglichkeit, Brennnesseln und Überschüsse von Beinwell zu verwerten. Man benötigt dazu einen Behälter, der nicht aus Metall sein sollte und der mit einem Fliegendrahtdeckel versehen werden kann, vor allem aber einen Platz, an dem die Jauche vor sich hinstinken kann. Die Blätter werden grob zerkleinert und mit Wasser aufgegossen. Ein Mal am Tag wird die Jauche umgerührt, bei warmen Wetter ist der Extrakt in zwei Wochen fertig. Es dürfen sich keine Bläschen mehr bilden. Verdünnt wird die Jauche mit Wasser im Verhältnis 1:10. Alle Frucht bildenden Pflanzen lieben Beinwelljauche mit ihrem hohen Kaliumgehalt, Brennnesseljauche kann überall eingesetzt werden. Tsp

Feuchter Rasen ist

Gift für Holzmöbel

Gartenmöbel aus Holz sollten nicht zu lange auf feuchtem Rasen stehen. Das rät die Stiftung Warentest. Selbst wenn die Enden der Beine mit Kunststoff- oder Gummikappen gegen Bodennässe geschützt sind, könne die Feuchtigkeit in der Regel in die Stuhl- und Tischbeine einziehen. Dann faule irgendwann sogar widerstandsfähiges Holz. Tsp

Löwenzahn tief und

komplett ausstechen

Wer Löwenzahn aus dem Rasen entfernen und dabei auf Pflanzenschutzmittel verzichten will, muss ihn tief und komplett ausstechen. Bleiben Reste der kräftigen Pfahlwurzel zurück, treiben sie wieder aus. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hin. Den Rasen regelmäßig zu mähen, hilft im Kampf gegen Löwenzahn nur bedingt: Die dabei lediglich oberirdisch abgeschnittenen mehrjährigen Pflanzen treiben einfach neu aus. Die Blätter und oft sogar die Blüten wachsen dann so nah am Boden, dass sie mit dem Rasenmäher überhaupt nicht mehr erreicht werden können. dpa/gms

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