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Rundgang im Landschaftspark Johannisthal

An dem Ort, an dem zum Anfang des 20. Jahrhunderts der erste Motorflugplatz Deutschlands errichtet wurde, befindet sich der Landschaftspark Flugfeld Johannisthal. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Flugbetrieb eingestellt. Das Gelände wurde zunächst von der sowjetischen Armee und später von der DDR-Volksarmee genutzt. Bedingt durch diese extensive Beanspruchung entwickelte sich hier ein naturnaher Lebensraum, der von besonderen klimatischen Bedingungen geprägt ist. Auch der sandige Boden des Geländes hat dazu beigetragen, dass sich ein steppenartiger Lebensraum mit seltenen Halbtrocken- und Sandtrockenrasen entwickelte. Vor allem findet man hier wärmeliebende Krautflure. Der Rundgang findet am 5. August statt. Treffpunkt: 14 Uhr, Rudower Chaussee/Ecke Magnusstraße. Die Teilnahmegebühr beträgt drei Euro. Tsp

Die Rosen von Sanssouci

und auf der Pfaueninsel

Mehr als 1000 historische Rosen in circa 400 Sorten blühen in dem 1997 wiederhergestellten Rosengarten im Park Charlottenhof von Sanssouci und auf der Pfaueninsel. Mit einem jetzt erschienenen ersten Rosenführer will die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg den Wunsch vieler Besucher erfüllen, die Namen, das Zuchtjahr und die Klasse der Rosen zu erfahren. Alle Rosenstöcke wurden deshalb mit Kennzahlen auf blauen Etiketten versehen. Anhand dieses Kennzahlverzeichnisses findet man die bewunderte Rose in dem Führer. Er passt in jede Hand- oder Jackentasche, hat 52 Seiten mit farbiger Bebilderung und ist für 4,90 Euro in den Museumsshops der Preußischen Schlösser und Gärten erhältlich. Tsp

Wildtiere in Berlin

Füchse, Wildschweine und Waschbären sind in der Stadt keine Seltenheit mehr. Wie sie leben und wie man mit Wildtieren umgehen sollte, erklärt der Wildtierexperte Derk Ehlert in seinem Vortrag „Wildtiere in Berlin“. Die Veranstaltung des Freilandlabors Britz findet am 13. August um 11 Uhr im Haus des Vereins im Britzer Garten statt. Zuzüglich zum Parkeintritt kommt eine Teilnahmegebühr von 2,30 Euro dazu. Tsp

Mahonienbeeren sind essbar

In unseren Bericht „Gefährliche Neugier“ hat der Autor die Früchte der Mahonie fälschlich als „giftig“ eingestuft. Einige Leserinnen und Leser machten uns darauf aufmerksam, dass die Beeren sehr wohl als Marmelade oder als Likör zu genießen sind. Da es in dem Artikel in erste Linie darum ging, Kinder von unbekannten Früchten fernzuhalten, bleibt es dennoch ratsam, bei den Kleinen den Verzehr größerer Mengen roher Früchte zu verhindern, da es zu Magen- und Darmverstimmungen kommen kann. Tsp

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