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Königin im winterlichen Garten

Die Christrose (Helleborus niger) ist die Königin des winterlichen Gartens. In der tristen Jahreszeit öffnet sie unbeeindruckt von Schnee und Eis ihre seidigen, meist reinweißen Blüten. Derzeit bieten viele Gärtnereien vorgezogene Christrosen an. Gerade gekaufte Exemplare sollten aber den Winter erst einmal an einem hellen, kühlen Platz verbringen, zum Beispiel im Treppenhaus, rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG). Nach draußen darf die Schneekönigin erst verpflanzt werden, wenn die strengsten Fröste vorüber sind. Christrosen blühen im günstigsten Fall von Weihnachten bis in den März hinein. Sie sind recht anspruchslos und bevorzugen einen gleichmäßig feuchten, humosen Boden mit einer leichten Mulchauflage. Mit einem Platz in der vollen Sonne kommen sie zwar zurecht, an einem halbschattigen Standort fühlen sie sich aber wohler. Die Freude an den Winterblühern währt besonders lange, wenn sie in Ruhe gelassen werden, empfiehlt der BDG. Einmal gepflanzt, sollten Christrosen weder umgesetzt noch durch Graben und Hacken gestört werden. dpa/Tsp

Beliebteste Zimmerpflanze

Die Orchidee ist die beliebteste Zimmerpflanze der Deutschen. Von den insgesamt fast 1,7 Milliarden Euro, die die Bundesbürger im Jahr 2005 für Zimmer-Gewächse ausgegeben haben, entfielen rund 240 Millionen auf die anspruchsvolle Blüherin. Das entspricht der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) in Bonn zufolge einem Anteil von etwa 22 Prozent. Auf Platz zwei landete der Weihnachtsstern, von dem die Deutschen Exemplare im Gesamtwert von etwa 120 Millionen Euro kauften. Platz drei sicherte sich das Alpenveilchen: Hier griffen die Pflanzenfreunde für insgesamt 95 Millionen Euro zu. dpa/gms

Zähler ablesen

Verbraucher sollten kurz vor dem Jahreswechsel den Stand von Strom- und Gaszähler ablesen. Denn für Leistungen bis Ende des Jahres fallen nur 16 Prozent Mehrwertsteuer an – erst ab Januar 2007 muss der höhere Satz von 19 Prozent gezahlt werden, heißt es bei den Verbraucherschützern. Im Bemühen um eine korrekte Abrechnung sollten Kunden daher ihrem Versorger den Zählerstand mitteilen. dpa/Tsp

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